• 53 Posts
  • 274 Comments
Joined 7M ago
cake
Cake day: Apr 14, 2022

help-circle
rss

Zwar nicht im Haus, aber ich bin ganz glücklich mit meiner Nextcloud :D




Seedvault ist öfter vertreten, CalyxOS und GraphenOS haben das auch.


2. Schreibwettbewerb: Die strahlende Bardin
„Ach, das funktioniert doch eh nicht!“ Lallte der grobschlächtige Händler, und warf die Phiole, die er nicht lange vorher einem zwielichtigen Quacksalber abgekauft hatte neben der Taverne, aus der er gerade gestolpert war ins Gestrüpp. Das kleine Glasfläschchen zerbarst auf einem Stein und sein modrig riechender gelblicher Inhalt ergoss sich rund um einen kleinen violetten Pilz, der erst heute morgen seinen Kopf aus dem Boden gesteckt hatte. So oder so ähnlich beginnt die Geschichte von Mycelia, der Bardin. Denn in einem hatte der betrunkene Händler unrecht: Der übelriechende Trank, den er so achtlos von sich warf, funktionierte durchaus. Vielleicht nicht so wie er es beim Kauf im Sinn hatte, aber er funktionierte. Ausgezeichnet sogar. Er verhalf Mycelia dazu, den Ort ihres bisherigen Lebens zu verlassen. Als Pilz bewegt es sich einfach so unendlich langsam voran. Seit sie zu Bewusstsein gekommen war, wann und warum das genau geschehen war, wusste sie selbst nicht, hatte sie Tag ein, Tag aus, dem Klängen der Barden und Schausteller gelauscht, die das Leben der Besucher angenehmer und das von Mycelia so viel interessanter machten. Oh, wie interessant das Leben der unterschiedlichen Leute doch sein musste. Der Trank kam für sie wie ein Geschenk des Narren, dem Gott der Barden, dem so viele Lieder und Stücke gewidmet waren. Mycelia kannte sie alle, Lieder die laut gesungen wurden, Gerüche die leise hinter ihrem Gebüsch ausgetauscht wurden. Als die Flüssigkeit langsam in den Boden sickerte, Mycelia ganzen Körper tränkte, begann sie sich zu regen, ihre Arme aus der dünnen Erdschicht zu heben und sich aus dem Boden zu stemmen. Sie erhob sich, klopfte sich die Erde aus dem violetten Kleid, und trat aus dem Gestrüpp auf den von Fackeln beleuchteten Weg. Sie blickte zufrieden auf ihr Spiegelbild in einer Pfütze von Regen des Tages. Von einer Menschenfrau nicht zu unterscheiden. Etwas blass vielleicht, aber das zeugte den Liedern zufolge sowieso von nobler Herkunft und schien vorteilhaft zu sein. Mycelia räusperte sich, und freute sich, eine klare helle Stimme zu hören. Voll Zuversicht betrat sie die Taverne. Sie genoss die Blicke der Gäste, als sie durch die Tür trat und zielstrebig auf die Mitte des Raumes zuging. Von dort kam Musik aus einem wundersamen Gefäß, das sich der Barden um den Hals gehängt hatte und daran mit seinem Finger zupfte. Bevor sie jemand aufhalten konnte, trat sie zu dem Mann, der eine ihre bekannte Melodie spielte und begann den ihr bekannten Text zu singen. Der Lautenspieler kam kurz vor Erstaunen aus dem Takt, fing sich aber schnell und begleitete Mycelia bis in den tosenden Applaus. Was für ein Abend. Die Gäste konnten nicht genug bekommen und Gaspar, der Lautenspieler, war froh. Begeistertes Publikum bedeutete schließlich mehr Geld. Der Wirt hatte Mycelia im Gegenzug für einen weiteren Abend ein Zimmer angeboten. Mycelia betrat die dunkle Kammer. Eine Hand kam von hinten und drückte ihr den Mund zu, während Sie weiter in den Raum gestoßen wurde. „Jetzt nicht schreien ja.“ Eine kalte raspelnde Stimme drückte sie auf einen Stuhl. Die Gestalt murmelte etwas und Mycelia schloss zuckend die Augen. Plötzlich war ein Lichtball im Zimmer aufgetaucht der die Dunkelheit zumindest ein wenig verdrängte. Das gesamte Zimmer war in blau-grünes Licht getaucht. Sie blickte zu der Gestalt. Ihr gesamtes Gesicht war weiterhin in Dunkelheit gehüllt. Nur eine lange spitze Nase war zu sehen. Im Licht sah die Haut darauf grünlich-krank aus. „Wer, Was…. Lasst mich gehen!“ brachte Mycelia heraus. „Tss, tss, tss“ tadelte der Fremde mit der raspelnden Stimme. „Keine Sorge meine teuerste. Es wird nichts geschehen.“ Er kicherte dreckig in sich hinein. „Gefällt dir mein Trank? Ausgesprochen ordentliche Wirkung, wenn ich das selbst sagen darf.“ Mycelia blickte ihn nur entsetzt an. ‚Was würde mit ihr passieren? War es an ihrem ersten Tag unter den Zweibeinern schon wieder vorbei? Das konnte Sie nicht zulassen.‘ „Oh, lasst das lieber.“ Der Eindringling schien ihre Gedanken zu erraten. „Weißt du,“ er zog ein kleines Fläschchen aus der Tasche öffnete es bedächtig und kippte Mycelia den Inhalt über den Handrücken. Entsetzt riss sie die Augen auf. Pilze empfinden zwar keinen Schmerz, aber sie konnte sehr wohl sehen, wie sich ein Loch in ihren Handrücken fraß. Eine weitere Flüssigkeit folgte und das Loch hörte auf größer zu werden. Erstaunt beobachtete Mycelia wie dünne weiße Fäden über die Wunde krochen und das Loch in ihrer Hand nach ein paar Augenblicken fast schon nicht mehr zu sehen war. „Wirklich faszinierend so ein Körper.“ Der Fremde kicherte wieder dreckig. Dann wurde seine Stimme noch kälter. „Ich denke meine Nachricht ist angekommen. Erledige ein paar Aufgaben für mich und du kannst dein Leben in Ruhm und Applaus weiterleben.“ Er spuckte bei dieser Vorstellung verächtlich aus. „Verrate es jemandem und, nun ja…“ er begann wieder zu kichern. „Ich melde mich wieder.“ Das Licht verschwand und mit ihm die boshafte Gestalt. So kam Mycelia, die strahlende Bardin noch in ihrer ersten Nacht zu zwei dunkle Geheimnisse, die nie jemand erfahren durfte. Von whatsgoingdom
fedilink

2. Schreibwettbewerb: Glücksbringer
Die Völker der Welt, die Elfen und Trolle, die Zwerge und Gnomen, sie alle kennen und verehren die Naturgottheiten, den Wolfsgeist und den weißen Hirschen, den Panther, den Greifen, die großen Bäume der ewigen Wälder, die Schatten der tiefen Ozeane. Im Anfang, als diese Völker jung waren, als ihre Zahl noch zunahm, als sie sich ausbreiteten und die Welt in Besitz nahmen, da gab es auch noch ein anderes Tier, was sie verehrten, ein Tier, das wie kein anderes für Glück und Fruchtbarkeit steht, ein schneller Läufer, ein geschickter Staaten-Gründer, ein listenreicher Helfer. Aber diese Zeiten sind lange vorbei, diese Völker schwinden dahin. Es gibt ein neues Volk, ein junges Volk, ein Volk, das Abenteuer sucht, Kriege führt, zu Tausenden stirbt und in ihrer Zahl doch beständig zunimmt, weil es lebt und liebt und an das Glück glaubt. Sie nennen sich Menschen. Die Menschen sind anders als die anderen Völker. Da ihre Lebensspanne so kurz ist, leben sie schneller und intensiver, vertrauen auf Glück mehr als auf Weisheit. Die Menschen sind genauso bedroht wie die Meinen, aber sie gehen ganz anders damit um: Wo wir akzeptiert haben, dass wir ständig gejagt und gefressen werden, haben die Menschen Mechanismen entwickelt, um diese leidige Tatsache zu verdrängen. Sie verehren Stärke und Wagemut, verachten das vermeintlich Schwache und Verletzliche, und suchen im abstrakten Göttlichen Schutz. Natürlich werden sie trotzdem gefressen. Ich könnte ihnen helfen, ich bin ein Glücksbringer. Aber dazu müßten sie an mich glauben. Mit meinem weichen, flauschigen Fell, meinen hübschen langen Ohren, meinen kräftigen Hinterpfoten und dem wunderbar wippenden Schwanz sollte eigentlich jeder Narr erkennen, dass ich ein Gott bin, aber wie gesagt, die Menschen sind seltsam und unberechenbar. Trotzdem muss ich es versuchen. Ich bin noch nicht sehr lange ein Gott. Ich bin auch nicht wirklich der einzige. Wir sind ein Volk der vielen, und deswegen hat auch der Kaninchenprinz viele Inkarnationen. Ja, jetzt ist es heraus, ich bin ein Kaninchen. Nicht irgendein Kaninchen: ich bin weiss, und wie jeder weiß, sind wir vom Kaninchen Gott berührt. Weiße Kaninchen können mit jedem Wesen auf der Welt in seiner Sprache reden. Das ist unsere Gabe, das und das Glück. Es ist ja offensichtlich, dass weiße Kaninchen Glück bringen: wenn wir nicht eine besondere Portion Glück hätten, würden wir mit unserem auffälligen, weißen Fell nie das Erwachsenenalter erreichen. Mein Name ist Schnee - und nicht Fluffybunny, wie meine Wurfgeschwister mich respektlos getauft haben - einfach Schnee. Ich hoffe wirklich, dass ich genug Glück vom Kaninchenprinzen abbekommen habe, denn im Moment braucht mein Bau jedes bischen Glück, dass wir kriegen können. Trolle haben uns immer schon gejagt, genau wie Füchse und Eulen und Greife und Luchse und all die anderen Raubtiere, aber im Moment werden es immer mehr, und sie werden immer hungriger. Sie graben und stellen Schlingen, sie jagen uns mit abgerichteten Frettchen und mit Pfeil und Bogen. Wir brauchen Hilfe! Und deswegen bin ich jetzt in diesem Dorf. Es ist eine mondhelle Nacht, die meisten Menschen schnarchen in ihren Häusern, aber ein paar sind immer nachtaktiv. Ich beobachte schon eine Weile dieses große Haus. Die meisten Menschen haben das Haus schon längst verlassen, aber da kommen noch zwei, sie schwanken ein bischen und halten sich aneinander fest, und sie laufen in Richtung Dorfrand. Sie haben ein Flasche in der Hand und lassen sich lachend ins Gras fallen. Ich hoppele unter einem Busch hervor ins silberne Mondlicht, dass mein Fell leuchten läßt und räuspere mich höflich: "Verehrte Helden, ich muß Euch vor einem großen Unbill warnen, welches diesem Orte dreut!". "Guck ma da! Da isch ein Kar*removed*l! Und dasch Kar*removed*l redet!" Der kleinere der beiden hat sich im Arm des größeren festgekrallt und zeigt mit der freien Hand auf mich. "Verdammt! Diescher Haderlump von Wirt hat uns schlechten Schnaps verkauft!" "Du meinst ...? Oh nein, werden wir jetzt blind?" Der größere wirft entsetzt die Flasche im hohen Bogen weg. "Isch seh Sachen, diesch gar nich gibt! Geh weg!" ruft er mir zu. Ich tue das genaue Gegenteil, ich hoppele direkt auf ihn zu. Da rappelt er sich auf und läuft schreiend ins Dorf zurück. In den Häusern werden Lichter angezündet, Türen gehen auf, und ich verschwinde lieber wieder, hoppele zurück ins Dickicht, wo ich einen bewußtlosen Troll finde, der augenscheinlich eine Flasche an den Kopf bekommen hat. Ich sage es ja, ich bin ein Glücksbringer und morgen gehe ich wieder ins Dorf und suche meinen Helden, der uns alle vor den Trollen rettet. Von Linda Mende
fedilink

Warum wird von dem “Internetforscher” Mastodon wie eine einzige Institution/Firma oder Ähnliches behandelt? Rechtlich wird man jede Instanz einzeln betrachten müssen und nicht Mastodon als ein Gebilde.


Letztens erst einen Beitrag gelesen, dass CW sogar schlimmer ist als das Problembild/-beitrag selbst zu sehen.


schon einen Ort der veröffentlich auserkoren?


Folgende CW’s habe ich mal zusammengetragen: https://handbuch.rollenspiel.monster/mastodon/toots/content-warning.html

Crossposting habe ich jetzt auch bei anderen Instanzen schon öfter gelesen, das es auf “nicht gelistet” gesetzt werden soll.

Zwischen Servern würde ich mir wünschen, dass vor Blocks, egal welcher Art, der Kontakt gesucht wird.

Wofür trägst du das denn zusammen?



Gut Golem “Clickbait” Überschriften, was will man erwarten?


2. Schreibwettbewerb: ICH BIN EIN DRACHE!
Nagut, ich bin der Nachkomme eines Drachen. Ich habe edle rote Schuppen, sehr scharfe Zähne und Krallen und 2 riesige Flügel. Ich schlüpfte vor vielen Jahren aus meinem Ei und alle in unserer Wohnhöhle hielten mich hoch und bejubelten mich. So wie es sich für einen Drachen gehört! Ein paar Tage später bestieg ich auch schon das königliche Katapult um mich das erste Mal hoch in die Lüfte zu erheben und die Welt in Angst und Schrecken versetzen. Der Älteste Hirni erklärte mir was ich tun sollte und Schwatz, Kratz und Kurz zogen am Katapult. Als sie losließen segelte ich davon. Ich spürte die Luft an meinem Körper, sie war warm und sanft und duftete nach irgendwas. Ich überlegte nach was, nach den großen Dingern da vor mir? Ich flog direkt darauf zu und plötzlich fiel es mir ein, die Anweisung von Hirni "Flügel ausbreiten und bewegen"! In dem Moment ich sie ausbreitete raste mir so ein großes Ding entgegen und landete auf mir. Später lernte ich das das gemeine Wesen namens "Bäume" sind. Plattgedrückt mit hängenden Flügeln lies mich der Baum nach unten auf den Boden fallen direkt neben einem Gefährt der Menschen. Ein Mensch in etwa meiner Größe stieg aus, rannte zu mir und sagte "Krass". Ich fand das ist ein sehr schönes Wort, irgendwie vollumfassend für alles. Die Welt, der Wind, die Bäume und ich. Der Mensch fragte mich etwas und ich raunte nur "Krass". Mir war schwindlig, alles tat mir weh und mein linker Flügel fühlte sich an als wäre er verkantet. Ich merkte noch wie ich zu dem Gefährt geschleift wurde, dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich erwachte lag ich in etwas unglaublich Weichem, über mir zwei Köpfe mit großen leuchtenden Augen die mich anstarrten. Der eine Kopf hatte lange goldene Haare die teilweise meine Wange kitzelten, der andere hatte kurze goldene Haare und ich erinnerte mich dass das der Mensch war der mich gefunden hatte. Ich setzte mich auf, was wegen des weichem Etwas unter mir wirklich schwierig war, das Gesicht mit den langen Haare erschrak und sprang nach hinten, der Mensch aber blieb bei mir und stützte mich. Ich spürte einen scharfen Schmerz in meiner linken Schulter, sah in Richtung des Flügels und bemerkte dass dieser lang ausgestreckt da lag und zum Teil mit einem weißen Verband umwickelt war. Der Mensch sagte "Krass, du bist wach!""Wie geht es dir?" und ich antwortete ihm wahrheitsgemäß "wie von einem Baum plattgedrückt". Er half mir auf, setzte mich auf einen Stuhl und gab mir Wasser. Der andere Mensch brachte mir dann noch Kekse und Obst und sagte ich soll sie essen damit ich schnell wieder gesund werde und mit ihnen spielen kann. Ich blieb dann ein paar Jahre bei den Menschen. Sie spielten mit mir, brachten mir ihre Sprache bei und zogen mich an. Bei dem "Jungen", so hieß der Mensch mit den kurzen Haaren, bekam ich Hosen angezogen und einen Bogen mit Pfeilen. Wir zogen hinaus auf den Hof des Hauses und schossen dort auf böse Monster die auf Zielscheiben gemalt waren. Bei dem Mensch dass man "Mädchen" nennt wurde ich Krassa. Ich bekam Kleider und Schleifen und sie brachte mir bei wie man Sachen näht und zwar so schön dass man richtige Kunstwerke auf Stoff nähen konnte. Meine Wunden von dem Sturz verheilten gut, nur der Flügel liess sich nicht bewegen und hing seitdem einfach nur schlaff herab. Das war wohl mein erster und letzter Flug. Der Junge hieß übrigens Bert und das Mädchen Bertha. Sie waren wirklich lieb und wann immer sie etwas lernten brachten sie es mir später bei. So lernte ich Bogenschießen, Nähen, Schwertkampf und Kräuter sammeln und daraus Tränke mischen. Es war eine lustige spannende Zeit und nur sehr selten vermisste ich meine Familie. Eines Tages zog Bert aus um das Fürchten zu lernen. Bertha erzählte mir er zieht hinaus in den Kampf und sie würde sich ab jetzt um mich kümmern. Von dem Tag an war ich nur noch Krassa. Eine holde Maid in ihrem schönen Kleid mit noch schöneren darauf genähten Blumen. So wie Bertha fing auch ich irgendwann an auf meinen Prinzen zu warten der mich zweifelslos aus diesem tristen Zuhause befreien würde. Als Bertha irgendwann ihr Glück in dem Bauernjungen des Nachbarhofes fand und dorthin zog, war ich plötzlich allein. Was war ich nun? Krass oder Krassa? Ich wusste es nicht! Ich fragte die anderen Leute im Hof aber sie sprachen garnicht mit mir, manche beschimpften mich und andere stießen mich mit Besen aus den Gebäuden heraus. Der Vater von Bert und Bertha nahm mich an der Schleife um den Hals, hob mich hoch und schleuderte mich in einem hohen Bogen hinaus aus dem Hof. Für einen kurzen Moment hatte ich wieder das Gefühl zu fliegen und ich wollte meine Flügel ausbreiten und davon fliegen. Leider wollte mein Flügel das überhaupt nicht, ich fiel also und nach ein paar Umdrehungen fand ich mich mitten im Feld wieder. Das Tor des Hofes wurde geschlossen und mir blieb nun nur der Weg hinaus in die weite Welt. Ich ging den Weg entlang, sprach Menschen an und fragte nach dem Weg zum nächsten Dorf. Bert hatte erzählt dass es dort ganz viele Wunder gibt und er mich auf jeden Fall einmal dorthin mitnehmen würde. Nun wollte ich allein dorthin, vielleicht fand ich ihn ja dort? Die Menschen auf dem Weg ignorierten, beschimpften oder bespuckten mich. Nur ein Bauer der gemütlich des Weges rollte hielt neben mir an und rief sofort meinen Namen "Krass". Keine Ahnung woher er mich kannte, Bert musste ihm wohl von mir erzählt haben! Ich fragte den Bauer nach dem Weg und er sagte "Spring rauf, ich bring dich ins Dorf. Die Leute werden Augen machen!" und grinste dabei freundlich zu mir runter. Natürlich nahm ich diese Einladung freudig an und sprang auf den Kutschbock. Und er hatte recht! Als wir in dieses Dorf hinein fuhren, blieben die Leute stehen und starrten mich an. Mehrmals hörte ich meinen Namen "Krass" "Schau mal, das ist Krass" und so weiter. Ich war eine Berühmtheit! Ich musste unbedingt Bert finden, denn er hatte offensichtlich jedem von mir erzählt! Ein paar Tage blieb ich dort, ich bekam Essen und Trinken und musste dafür nichts weiter tun als mich ein paar mal zu verbeugen und zu winken. Aber Bert fand ich nicht. Vielleicht ist er schon weiter gereist um weitere Menschen über meine Herrlichkeit zu informieren? Aber natürlich wäre das kaum zu glauben ohne mich zu sehen, ich sollte ihm also hinterher eilen und dabei helfen. So kam es also das ich von Dorf zu Dorf zog, auf der Suche nach Bert. Aber überall hatte man schon von mir gehört, nur an Bert schien sich niemand zu erinnern. In einem der Dörfer bekam ich einen mächtigen Vogel. Er war riesig und mit einem Seil auf einer kleinen Stange befestigt. Außerdem hatte er ein Kopftuch auf dass ihm aber über die Augen gerutscht ist. Ich half ihm indem ich das Kopftuch abnahm und löste das Seil. Er sagte "Kriih" und flog davon. Als ich hinter mir einen Mann sah der schimpfend auf mich zurannte, rannte ich auch. So schnell wie ich nur konnte zum Ende des Dorfes! Zum Glück war ich geübt in Athletik, so rutschte ich durch mehrere Röcke und unter Kutschen hindurch bis ich den Mann abgehängt hatte. Nachdem ich das Dorf verlassen hatte und eine Weile unterwegs war kam mein Vogel Kriih zu mir zurück, setzte sich auf meine Schulter, spielte mit meiner Schleife die ich immer noch stolz um den Hals trug und leistete mir Gesellschaft. Immer wieder flog er davon und brachte mir Sachen wie zum Beispiel leckere Würmer oder Beeren. Von manchen Beeren wurde mir etwas komisch, aber das war bestimmt der "Obstmangel" weil ich einfach zuwenig davon aß. Bertha hatte immer gesagt "iss viel Obst, sonst bekommst du den Obstmangel, wirst grau, verträgst keine Sonne mehr und dann wirst du von Menschen mit Hölzern getötet". Das wollte ich natürlich nicht, also aß ich alle Beeren die Kriih mir brachte. Eines Abends wurde mir ganz schlecht, vielleicht war es schon zu spät? Hatte ich zulange schon kein Obst gegessen? Setzte die Verwandlung ins grau ein? Ich rannte ängstlich in den Wald bis ich einen Busch mit Beeren fand und wollte mich gerade auf sie stürzen als ich plötzlich vom Boden abhob. Aber auch diesmal flog ich nicht. Ich war gefangen in einem engen Netz und hing hoch oben im Baum. Weit weg von den Beeren und meiner Rettung. Eine Weile hing ich dort, Kriih versuchte mir zu helfen aber die Seile waren dick und er bekam sie nicht auf. Mein Bauch tat so weh, mir kamen die Tränen und ich dachte mein Ende sei nah. Dann plötzlich entwich mir ein langer lauter Furz. Er war wirklich lang und laut! Kriih flog erschrocken davon und setzte sich erst 5 Bäume weiter weg wieder hin. Aber mir ging es besser, die Schmerzen ließen nach und so langsam verspürte ich Hunger.
fedilink

2. Schreibwettbewerb: Die kleine Einhorn-Fee und ihre Geschichte
Alles begann mit einer kleinen Fee. Sie hieß Lilly. In der Feenschule war sie in allen Fächern gut… außer im Fach zaubern. Eines Tages verwandelte sie ihren Stift in eine Kröte obwohl sie ihn eigentlich in ein Buch verwandeln wollte. Da sagte ihre Lehrerin dann:,,Du musst lernen, deine Zauberkraft richtig einzusetzen, Lilly!” Daraufhin wurde Lilly wütend und ging nach draußen. Sie wollte üben… Sie wollte irgendwas verzaubern. Fand aber nur eine Kröte.Also nahm sie die Kröte. Lilly wollte die Kröte in ein zahmes Hündchen verwandeln. Stattdessen kam ein Buch raus. Lilly versuchte es nochmal: aus dem Buch war ein wütender Stier geworden! Lilly lief weg, der Stier ihr dicht auf den Fersen. Lilly flog hoch. Aber siehe an! Der Stier konnte fliegen! Sie flog hinter einen Baum und wollte sich selbst verwandeln. Vielleicht in einen Baum? Aber der Stier war schon fast da. Also verwandelte sie sich und oooooh! Sie war ein wunderschönes Einhorn! Der Stier beruhte sich wieder und ließ das Feen-einhorn in Ruhe. Sie konnte sich alleine nicht zurück verwandeln, also trabte sie zur Direktorin. Frau Besserwisser konnte ihren Zauber aber nur teilweise aufheben, das Horn blieb. Sie wurde ständig ausgelacht und hatte als Freunde nur eine kleine Maus, einen Piepmatz und eine Katze. Sie beschloss, Kriegerin zu werden und gegen das Böse zu kämpfen. Sie lernte Bogenschießen und übte das Zaubern so lange, bis sie es konnte. Dann zauberte Lilly ihre Sachen mit ihrem Zauberstab klein. - Ihrer Maus zauberte sie Flügel an und ein Schutzschild, das gegen Feuerangriffe schützt. Die Maus heißt Susewind. - Ihrem Piepmatz zauberte sie ein Schutzschild, das gegen Pflanzen Angriffe schützt. Der Piepmatz heißt Peter. - Ihrer Katze zauberte sie ein Schutzschild, das gegen Wasserangriffe schützt. Die Katze heißt Sisi. Als erstes nahm sie Rache am bösen Zauberer Iron Gemmelblitz, der ihre Mutter bei seinem Angriff auf das Zauberdorf schwer verletzt hatte. Sie nahm ihren Bogen in die rechte Hand und eine Karte in die andere Hand. Zusammen mit ihren Haustieren flog sie in Richtung Burgruine. Dort traf sie Iron Gemmelblitz. Lilly schlich sich von hinten an, blieb aber in sicherer Entfernung und schoss ihm mit einem Pfeil in den Rücken. Danach befreite sie die Gefangenen, die sehnsüchtig auf einen Retter warteten. Sie bedankten sich herzlich bei Lilly, aber Lilly flog schon weiter zur gesuchten Hexe Mamanosianor Zeil. Die Hexe hatte schon viele Leute verhext oder die Menschen wurden nie wieder gesehen… Doch die Hexe hatte sie schon erwartet, weil sie in ihre Zauberkugel geguckt hat. Lilly flog ganz ahnungslos zum Berg Mamanoszeil. Dort erwartete Mamanosianor Zeil sie schon mit einem Verwirrungszauber. Sofort nachdem Lilly die Höhle betreten hatte, wurde sie vom Verwirrungszauber getroffen. Danach wurde ihr ganz schwindelig und ihr war schlecht. Sie kippte um… Lilly wurde von lauten Vogelgeschwitzer geweckt. ,,Wo bin ich?” fragte Lilly. ,,Du bist in meiner Bar, junge Frau. Wie heißen Sie?” sagte ein großer Mann mit einem langen braunem Bart und einer Schürze. ,,Was mache ich hier ?! Wie kam ich hierher?” Da sagte der Mann mit Bart:,,Sie lagen bewusstlos vor dem Berg Mamanoszeil. Ich konnte Sie da nicht liegen lassen.” ,,Danke, aber ich muss weiter. Außerdem können Sie mich duzen.” sagte Lilly. Sie wollte aufstehen und gehen, aber der Wirt hielt sie zurück. ,,Halt! Du hast dich am Bein verletzt! Du darfst noch nicht aufstehen!”, schrie der Wirt. ,,Ok, ok, ich bleibe hier. Aber vorher müssen Sie mir Ihren Namen sagen.” Sagte der Wirt: ,,Ich heiße Samuelsonik-Erikondarisoschi Timurlenk." ,,Ok”, sagte Lilly. Wirt: ,,Du kannst mich Samuel nennen.” Der Wirt trug Lilly in ihr Zimmer. Samuel: Das ist dein Zimmer. Wie heißt du denn?” Sagte Lilly: ,,Lilly”. Samuel: ,,Schöner Name.” ,,Dankeschön” bedankte sich Lilly. Sie nahm sich ein Buch vom Stapel und las. Samuel verließ das Zimmer. Sofort nachdem Samuel das Zimmer verlassen hatte, legte Lilly das Buch beiseite und stand uf. Sie wollte gehen, sang aber sofort wieder aufs Bett zurück. Samuel stürmte ins Zimmer und rief: ,,Du solltest doch nicht aufstehen!!!” Lilly sagte laut: ,,Ich muss aber!” ,,Nein!” ,,Doch!” ,,NEIN!!! Du musst das nicht!!!” rief der Wirt. Lilly glaubte ihm aber nicht. Darum sagte der Wirt, dass es Essen gibt und trug Lilly nach unten. Zum Essen gab es Kartoffelbrei mit Würstchen und zum Nachtisch Schokoladenkuchen und Erdbeerpudding. Obwohl es lecker war, schmeckte es Lilly nicht. Das fand Samuel sehr schade. Nach dem Essen wurde Lilly wieder ins Bett getragen. Sie schlief ein, aber eigentlich wollte sie das nicht. Sie träumte, dass sie bei einer Hochzeit ist, aber dass da Räuber sind und die Hochzeit zerstören. Danach war sie plötzlich in einer Welt mit rosa Einhörnern! Statt Pflanzen fuchsen Süßigkeiten dort. Sie wollte einen Lolli pflücken. Als sie nach ihm griff , wurde alles SCHWARZ UND SIE KONNTE NICHTS MEHR SEHEN… Sie erwachte und merkte, dass alles ok war. Das fand sie sehr komisch. Lilly wollte nachdenken aber Samuel kam schon herein um sie zum Essen zuholen. Es roch köstlich nach Pfannkuchen! Sie hatte BÄRENhunger!!! Weil sie am Tag davor nicht viel gegessen hatte, schlang sie die Pfannkuchen wie Süßigkeiten herunter. Danach war sie pappsatt. Danach als sie wieder in ihrem Zimmer war packte sie verschiedene Sachen zusammen: Essen, Pfeil und Bogen, Computer, Geld, Magnet, Notizbuch, Kleidung, Amerikanische Flagge, usw. in ihr Gepäck. Danach war es schon 3.00 Uhr. Um halb vier kam der Arzt, um nach ihrem Bein zu gucken. Das dauerte zwar lange, danach konnte sie es aber wieder belasten! Juhu!!! Sie machte sich zum Aufbruch bereit und verabschiedete sich von Samuel. Er sagte: ,,Ich habe noch nie eine solche Schönheit gesehen, obwohl du ein Horn und Flügel hast. Und soll ich dir was sagen, ich bin auch ein Mischling. Ich bin halb Ork, halb Mensch. Viel Glück!“ Lilly rief zum Abschied: ,,Danke, aber das Horn ist ein Mischgeschick. Tschüss! Auf Wiedersehen! Vielen Dank!!!” Und so ging sie los durch die Zauberwelt. Doch bald merkte sie das sie verfolgt wurde. Als Lilly hinter ihr einen Zweig knacken hörte war sie sich sogar ziemlich sicher. Sie drehte sich blitzschnell um, sah aber niemanden. Sie lief schnell, hob ab und flog hinter einen Baum am Wegrand und wartete auf den Verfolger. Als ein großer Mann mit Bart an ihr vorbeilief, ließ sie einen Erstarrungszauber auf ihn los. Sofort gefror er zu Eis. Lilly sprang zu ihm und stellte fest das sie ihn kannte. Sie lieferte ihn bei der nächsten Polizeistadion ab. Sie fand es traurig das so ein netter Mann ihr Verfolger war. Und konnte es nicht glauben. Er war ihr gegenüber so nett gewesen. Er hat alles so toll gemacht: - Er hat leckeren Pfannkuchen gemacht. - Er war so nett. - Sein Kartoffelbrei war himmlisch. - usw. Ihr Verfolger war nämlich Samuelsonik-Erikondarisoschi Timurlenk. Als sie so über ihn nachdachte, brach er aus dem Gebüsch und rief: ,, Komm her Lillychen! Dann zeige ich dir mein echtes Gesicht!!! Ich bin nämlich nicht Samuel. Ich bin Mamanosianor Zeil !!!!!!! HAHAHAHAHA!!!" ,,Was️?” ,, Ich habe dich beobachtet!!! Die ganze Zeit über!!!” Lilly antwortete nicht, sondern schleuderte einen Vergiftungs-Zauber auf die doofe, dumme, hässliche Hexe!!! Die gibte um. Bumm. 🧟 So lieferte Lilly die Hexe bei einem hochsicheren Gefängnis ab. Zwar lachten die Gefängnis Leute sie aus, wegen ihres Horns, aber das störte Lilly nicht. So machte sich Lilly wieder auf in die Zauberwelt, um das Böse zu bekämpfen. Diese Fähigketen hat Lilly: Sie... - Kann gut Bogenschießen. - Kann sich unsichtbar machen. - Kann sich selbst oder etwas anderes klein zaubern. Aussehen: - schwarze Haare - bunte Flügel die im Sonnenlicht glitzern - meist barfuß Das Horn: - Das Horn ist lila. - Kann am besten Eiszauber ausüben. Sonst noch was: - Sisi sitzt auf dem Besen, und an diesem Besen hängt eine immer große Tasche, wo der Zauberstab drin ist. **Ende!** Anna Buchhorn 10 Jahre alt Autorin
fedilink

Yes since the last update I can use it in FF. But you need Wayland


@dermitdemdino@feddit.de würdest du vielleicht den Titel ändern? Denn nitter hat rein gar nichts mit dem Fediverse zu tun.



In eigener Sache: Suche Unterstützung
Hallo zusammen, ich suche auf diesem Weg Unterstützung für das Projekt #RollenspielMonster. # Über das Projekt Die Grundidee dahinter war eigentlich mal eine Spieler/Spielleiter Plattform zu erstellen, für die Spielersuche als auch als Charaktersafe. Leider ist, aus unterschiedlichen Gründen, daraus nie wirklich was geworden. Stattdessen hat sich eine Sammlung an Tools gebildet, die als Alternative zu GAFAM dienen soll/kann. Unter anderem um dieses Projekt wieder in Angriff nehmen zu können und RollenspielMonster Personell ein wenig besser aufzustellen, suche ich nun Unterstützung in folgenden Bereichen: ## Stellvertretender Projektleiter Dir liegen organisatorische Aufgaben, du willst gerne Verantwortung übernehmen und die Ziele und Überzeugungen des Projekts liegen dir im Blut? Dann ist das genau das dein Ding! ## Serveradministrator Du willst dafür sorgen, dass alle Dienste reibungslos funktionieren und auf dem neuesten Stand sind? Wir warten auf dich! ## Datenschutzaktivist Dir gehen Datenkraken auf den Keks und du willst das Internet ein Stückchen besser und sicherer machen? Dann hilf uns unsere Dienste sowohl rechtlich als auch technisch sicher zu halten. ## Supporter/Moderator Leuten helfen ist deine Leidenschaft und du kannst gut vermitteln und für ein gutes Klima in unseren Communitys sorgen? Dann hilf uns beim Support und/oder als Moderator! ## Webdesigner Du bastelst gerne Webseiten, denkst dir moderne und ansprechende Designs aus und beißt dich daran fest, bis auch das letzte Pixel perfekt sitzt? Wir brauchen dich für unsere neuen Webseiten und andere Projekte! ## Programmierer (verschiedenes) NodeJS, PHP, Javascript oder etwas ganz anderes liegt dir mehr? Unsere Projekte sind in verschiedenen Sprachen geschrieben. Einfach mal nachfragen, wir finden sicher was für dich! ## Feedback/Ideen geben Du hast gute Ideen und Anregungen, wie das Projekt sich weiterentwickeln kann? Auch du bist hier richtig und wichtig. Nur durch umfangreichen Austausch können wir immer das liefern, was die Leute brauchen. # Verein Abseits der oben genannten Tätigkeiten würde ich gerne für RollenspielMonster einen Verein erstellen, damit das Projekt u.a. zukunftssicherer ist, auch die Möglichkeiten von Förderung sind ein Argument dafür. # Unser Angebot RollenspielMonster ist ein Hobbyprojekt, keine Firma und bisher auch kein Verein (ja ich würde gerne einen Verein daraus machen). Leider gibt es auch dafür zu wenig Interessenten. Aktuell überlebt RollenspielMonster großteils durch meine Finanzierung, wir haben zwar einige, die das Projekt [finanziell unterstützen](https://rollenspiel.monster/donate), aber das kann die Kosten nicht decken (Herzlichen Dank an alle Unterstützer ❤️). Daher können wir euer Engagement **nicht bezahlen**, außer mit Freundlichkeit und Teamwork vergüten. Falls ihr Interesse habt, schreibt mir doch einfach unter den [bekannten Kontaktdaten](https://rollenspiel.monster/contact) an.
fedilink

Transparenzbericht Oktober 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im Oktober 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 153,67 € ## Einnahmen * Liberapay: 30,92 € * Überweisungen: 62 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 25 € * Häufigster Spendenbetrag: 5 € Damit haben wir diesen Monat 158,67 € ausgegeben und 92,92 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/). PS: Falls sich manche Wundern warum die Domains rausgefallen sind, diese werden immer jährlich bezahlt und ich hatte es davor auf Monatlich runtergebrochen. Jetzt werde ich sie aufführen, wenn abgebucht wird.
fedilink




So was gibt es doch schon, oder zumindest so etwas Ähnliches: https://search.flockingbird.social/ Hab mir schon mal überlegt das zu adaptieren, um es für Pen and Paper Runden/Spielersuche zu nutzen.


Also bei mir hat die App nie funktioniert… Weiß auch nicht was eine Social Media App in einem Fileshare-system zu suchen hätte.


Wenn man bestimmte externe Scripte blockiert, gibt es keine Paywall xD oder sich als Google Bot ausgibt


Mastodon ist keine Alternative zu Twitter, es fehlt immer wieder der Hinweis, dass das Fediverse ganz anders funktioniert als zentralisierte Plattform. Allein das Löschen von Beiträgen ist ein Thema, das angesprochen werden sollte, denn es ist im Fediverse nicht sichergestellt, dass ein Beitrag auch auf jeder Instanz gelöscht wird: https://handbuch.rollenspiel.monster/fediverse/activitypub.html#löschen-von-beiträgen




Swipe to navigate
Hello, how to enable swipe gestures in LibreWolf?
fedilink

Mobilizon 3.0.0-rc.1
Auch bei Mobilizon teste ich gerade den Release Candidate. Was sich alles geändert hat könnt ihr [hier](https://framagit.org/framasoft/mobilizon/-/releases/3.0.0-rc.1) nachlesen. Falls ihr Fehler findet, gebt es doch bitte an die Entwickler weiter: https://framagit.org/framasoft/mobilizon/-/issues Vorher bitte immer prüfen, ob es dazu bereits eine Meldung gibt.
fedilink

Nextcloud 25 RC
Ich habe die Nextcloud auf den aktuellen RC Build 25 gehoben, um mir die neuste Version einmal anzusehen und gegebenenfalls bei der Fehlerbeseitigung mitzuhelfen, eine App's sind daher aktuell nicht verfügbar. Falls euch Fehler auffallen könnt ihr diese gerne mir oder [direkt](https://github.com/nextcloud/server/issues) bei Nextcloud melden. Die Neuerungen von Nextcloud 25 könnt ihr hier nachlesen: https://gnulinux.ch/nextcloud-hub-3
fedilink

Pen & Paper als Work Team-Event - Dungeon Starter
Interessante Idee von [twelve-or-higher](https://www.twelve-or-higher.de) Pen and Paper als Teambuilding Maßnahme zu nutzen.
fedilink

Freu mich schon, leider sind noch nicht alle Apps, die ich im Einsatz habe kompatibel. Eine deutsche Zusammenfassung findet ihr hier: https://gnulinux.ch/nextcloud-hub-3
fedilink

Wollte mal die Frage in den Raum stellen, was ihr davon haltet? Persönlich finde ich es eine echt interessante Idee.
fedilink

Wenn ich so etwas lese, muss ich immer schmunzeln und fühl mich gleich wieder ein Stückchen wohler im Fediverse :D
fedilink

Transparenzbericht September 2022
Unsere Einnahmen und Ausgaben im September 2022 ## Ausgaben * Spenden Codeberg: 4 € * Liberapay: 1 € * Server: 158,36 € * Domains: 19,06 € ## Einnahmen * Liberapay: 31 € * Überweisungen: 125 € * Höchster Spendenbetrag im vergangenen Monat: 100 € * Häufigster Spendenbetrag: 5 € Damit haben wir diesen Monat 182,42 € ausgegeben und 156 € eingenommen. Bereits mit einer kleinen monatlichen Spende kann RollenspielMonster weiter wachsen. Die verschiedenen Wege, wie du uns unterstützen kannst, findest du [hier](https://rollenspiel.monster/donate/).
fedilink


Raspberry Pi als DNS-Server
Hier kann weiter über die Anleitung von Tschaeggaer geredet erden.
fedilink

[Macros] Pathfinder 1
# Klassen ## Paladin ### Divine Bond ``` ?{Divine Bond| 1 Flaming, **Divine Bond (Flaming)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage. | 1 Merciful, **Divine Bond (Merciful)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] nonlethal damage. | 2 Flaming burst, **Divine Bond (Flaming burst)** [[(1 * ?{Modifier|1})d6]] Fire Damage [[(2 * ?{Modifier|1})d10]] Crit Fire Damage | 2 Holy, **Divine Bond (Holy)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] good-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. | 2 Axiomatic, **Divine Bond (Axiomatic)** [[(2 * ?{Modifier|1})d6]] law-aligned and thus bypasses the corresponding damage reduction. } ```
fedilink

Endlich hat der User die Möglichkeit sein Token selber zu setzen <3
fedilink